13. Juli 2020

Einbruchschutz: Mit diesen fünf Tipps entspannt in den Urlaub

Einbruchschutz: Mit diesen fünf Tipps entspannt in den Urlaub
© Elektro+/Gira

Urlaubszeit ist Einbruchszeit – Wer mit einem guten Gefühl in den wohlverdienten Urlaub fahren möchte, sollte rechtzeitig in geeignete Schutzeinrichtungen investieren, um sein Zuhause vor Langfingern zu schützen. Mit den folgenden fünf Tipps können Sie die Sicherheit in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung deutlich erhöhen und den Urlaub unbeschwert genießen.

1. Einbruchschutz am besten vom Fachmann

Um die passende Lösung für Ihre individuellen Gegebenheiten zu finden, sollten Sie sich an einen spezialisierten Elektrofachbetrieb oder eine polizeiliche Beratungsstelle wenden. Die Experten können vor Ort direkt Schwachstellen lokalisieren und ausführlich zu den verschiedenen Möglichkeiten beraten.

2. Mechanische Sicherheitstechnik

Die Basis für einen wirksamen Einbruchschutz bildet die mechanische Absicherung von Fenstern und Türen. Bei Neubauten sollte man von Anfang an auf Fenster und Türen setzen, die als „geprüft und zertifiziert einbruchhemmend“ gekennzeichnet sind. Die Widerstandsklasse, Resistance Class (RC), gibt darüber Auskunft. Für bestehende Gebäude gibt es verschiedene Sicherheitslösungen zur Nachrüstung. Zum Beispiel spezielle Schließzylinder, Schutzbeschläge und Zusatzschlösser, die das Aufhebeln von Türen und Fenstern verhindern können.

3. Licht als Abschreckung

Einfach, aber wirkungsvoll ist der Einsatz von Licht: Bewegungsmelder im Außenbereich, die bei Erfassung einer Bewegung sofort helles Licht einschalten, besitzen eine deutlich abschreckende Wirkung. Neben dem Eingangsbereich und Zufahrtswegen sollten auch Neben- oder Hintereingänge und andere dunkle und schlecht einsehbare Ecken auf dem Grundstück mit einer automatisierten Beleuchtung abgesichert werden.

4. Mit Kameras alles im Blick behalten

Darüber hinaus kann eine Kameraüberwachung des kompletten Grundstücks sinnvoll sein. Zum einen lassen sich viele Einbrecher durch eine gut sichtbare Videoüberwachung abschrecken, zum anderen sehen Sie jederzeit, was zu Hause los ist und können im Ernstfall schnell Hilfe alarmieren.

5. Vernetzte Sicherheit im Smart Home

Die intelligente Vernetzung der verschiedenen elektrischen Anwendungen im Haus zu einem Smart Home bietet weitere Sicherheitsfunktionen: Sind Sie beispielsweise nicht zu Hause, lässt sich ganz einfach Anwesenheit simulieren, indem sich die Beleuchtung per Zufallsprinzip ein- und ausschaltet und sich die Rollläden automatisch öffnen und schließen.

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