07. Oktober 2019

Wie Sie selbsterzeugten Strom optimal nutzen

Wie Sie selbsterzeugten Strom optimal nutzen
© diyanadimitrova/adobestock.com

Ab 2021 fallen die ersten Photovoltaikanlagen aus der staatlichen Förderung; die im damaligen Erneuerbare-Energien-Gesetz festgelegte Einspeisevergütung für 20 Jahre fällt dann weg. Dadurch stellt sich für viele Besitzer einer Anlage, die ab 2001 in Betrieb genommen wurde, die Frage, wie sie ihre Anlage wirtschaftlich und effizient weiterbetreiben. Wertvolle Anregung dazu erhalten Sie in einem neuen Online-Dossier, dass verschiedene Möglichkeiten aufzeigt, den eigenproduzierten Strom für die Wärmeerzeugung im Gebäude zu nutzen. Die Informationen sind auch für Eigentümer interessant, die noch keine PV-Anlage haben, sich aber unabhängiger von fossilen Energieträgern machen wollen.

Damit Sie Informationen bekommen, die sich konkret auf Ihre Situation beziehen, beinhaltet das Dossier eine Schnellabfrage zur baulichen Substanz und Anlagentechnik des Eigenheims. Abgefragt werden darin zum Beispiel der Gebäudestandard – Alt- oder Neubau? Gedämmt oder nicht? Energiesparhaus? –, die Art der verwendeten Wärmeerzeugung sowie die Art der Wärmeverteilung und Trinkwassererwärmung. Die Abfrage unterscheidet zudem, ob bereits eine PV-Anlage vorhanden ist oder nicht. Als Ergebnis erhalten Sie passgenaue Technikoptionen, deren Funktion und Nutzen ausführlich erläutert werden.

Zudem können Sie auf der Internetseite im „Haus voller Möglichkeiten“ alle Systemkomponenten der Eigenstromerzeugung und -nutzung interaktiv entdecken, vom Photovoltaik-Modul und Batterie-speicher bis zur Wärmepumpe. Eine Fördermittelübersicht sowie eine Fachbetriebssuche runden das Informationsangebot ab.

Hier geht es direkt zum Online-Dossier: https://eigenstrom.hea.de/

Energieeffizienz photovoltaik