07. Juni 2019

Sichere Gartenbeleuchtung

Sichere Gartenbeleuchtung
© ELEKTRO+/Gira

Balkon, Terrasse und Garten werden in den Sommermonaten bis in die späten Abendstunden zum beliebtesten Aufenthaltsort vieler Hausbesitzer. Für Trittsicherheit und ein stimmungsvolles Ambiente spielt die Außenbeleuchtung eine besondere Rolle. Diese reicht von fest installierten Wandlampen, über in den Boden eingelassene Spots bis hin zu Lampions und Lichterdekorationen. Da die Beleuchtung im Freien der Witterung ausgesetzt ist, sollte sie besondere Sicherheitskriterien erfüllen:

Verwenden Sie im Außenbereich generell nur Leuchten, die ausdrücklich für den Betrieb im Freien zugelassen sind. Wichtige Hinweise dazu liefert die sogenannte IP-Schutzart. Sie besteht aus dem Kürzel IP (Ingress Protection), dem zwei Ziffern folgen. Die zweite Ziffer steht für den im Außeneinsatz besonders wichtigen Schutz gegen Wasser. Beispiele für den Einsatz rund ums Haus:

Achten Sie bei Lichterketten mit aufgesetzten Lampenfassungen außerdem darauf, dass die Fassungen nach unten zeigen, denn so kann kein Wasser eindringen. Zwingend vorgeschrieben sind zudem Fehlerstrom-Schutzschalter, kurz FI-Schalter, die bereits bei kleinsten Fehlerströmen die Stromzufuhr unterbrechen. Nur so sind die Bewohner umfassend geschützt, wenn Feuchtigkeit durch Nebel, Regen oder einen Rasensprenger in Lampenfassungen eindringen sollte.

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