25. Februar 2019

Beim Hausbau an die Mobilität der Zukunft denken

Beim Hausbau an die Mobilität der Zukunft denken
© Elektro+/Hager

Diesel, Benziner, Hybrid- oder Elektrofahrzeug? Kaum ein Thema wird aktuell so emotional diskutiert, wie die Mobilität der Zukunft. Geht es nach der Bundesregierung, sollen bis 2020 eine Million E-Autos auf deutschen Straßen fahren. Egal, ob Sie bereits ein Elektrofahrzeug besitzen oder (noch) nicht – wer jetzt neu baut, sollte die Chance nutzen und die richtige Basis für eine spätere Ladestation legen.

Freistehende Ladesäulen und Wandladestationen sind ideal, um ein Stromfahrzeug schnell und sicher im eigenen Heim aufzuladen. Damit diese Lösungen auch zu einem späteren Zeitpunkt unkompliziert und ohne Dreck und Lärm nachgerüstet werden können, gilt es bereits beim Hausbau einige Aspekte zu berücksichtigen. Wer zwischen Hausstromkreisverteiler und Garage oder Carport ein Elektroinstallationsrohr verlegt, kann darin jederzeit die benötigten Strom- und Datenleitungen ziehen. Wichtig ist außerdem ein zusätzlicher Stromkreis, um die elektrische Anlage vor Überlast zu schützen. Wer den Stromverbrauch des Autos separat erfassen oder die Kosten dafür abrechnen will, benötigt darüber hinaus einen zusätzlichen Stromzähler.

Unser Tipp: Lassen Sie sich frühzeitig von Ihrem Elektrofachmann über die verschiedenen Möglichkeiten beraten. Die Mehrinvestitionen für die passende Infrastruktur, halten sich in Grenzen – dafür sind Sie für die Zukunft gerüstet und müssen nicht in ein paar Jahren wieder Wände aufschlitzen oder den Boden aufreißen. Weitere Informationen zum Thema Ladeinfrastruktur finden Sie in unserer kostenlosen Broschüre: https://www.elektro-plus.com/downloads/auswahl?did=394

Einen qualifizierten Elektrofachbetrieb in Ihrer Nähe finden Sie hier: https://www.elektro-plus.com/fachbetriebssuche

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