26. November 2018

Glänzende Adventszeit – darauf sollten Sie bei Lichterketten achten

Glänzende Adventszeit – darauf sollten Sie bei Lichterketten achten
© Monster/adobe.stock.com

Rund 16 Milliarden Lämpchen werden laut einer aktuellen Umfrage dieses Jahr in den deutschen Haushalten für feierlichen Adventsglanz sorgen. Doch die elektrischen Lichterketten können auch schnell zur Gefahrenquelle werden, wenn defekte Glühbirnen und beschädigte oder überhitzte Kabel einen Schwelbrand auslösen. Setzen Sie beim Kauf der Advents- und Weihnachtsbeleuchtung daher auf geprüfte Qualität.

Die anerkannten Prüfsiegel GS- beziehungsweise VDE-Zeichen stellen sicher, dass die Lichterdekorationen den europäischen Sicherheitsanforderungen entsprechen. Von Produkten, deren Herkunft unklar ist oder die zu Schnäppchenpreisen angeboten werden, sollte man lieber die Finger lassen. Wird die Weihnachtsbeleuchtung im Außenbereich eingesetzt, wo sie mit Feuchtigkeit in Berührung kommt, sollte sie außerdem ausdrücklich für den Einsatz im Freien geeignet sein. Das Kennzeichen IP 44 gibt darüber Auskunft.

Sie sind bereits bestens mit Lichterketten aus den Vorjahren ausgestattet? Dann überprüfen Sie diese vor der Inbetriebnahme sorgfältig auf mögliche Beschädigungen. Sind einzelne Glühbirnen kaputt und müssen ausgetauscht werden, unbedingt die zugelassene Wattstärke berücksichtigen. Stärkere Birnen können schnell eine hohe Hitze entwickeln und so zu Bränden führen.

Möchten Sie neben dem Weihnachtsbaum auch Fenster, Dach oder den Garten mit Lichtern dekorieren, achten Sie auf den Stromverbrauch. Moderne LED-Lichterketten sind besonders energiesparend. Sie gibt es inzwischen auch in warmen und stimmungsvollen Farben, passend zur Weihnachtszeit. Ein weiterer Vorteil: Da LED-Lampen nicht so heiß werden, können sie auch gefahrlos in der Nähe von Papier, Stoffen oder ähnlich trockenen Materialien verwendet werden.

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