15. Februar 2018

Zahl des Monats: 70 Prozent

Zahl des Monats: 70 Prozent
© Fuzolan/adobe.stock.com

Rund 70 Prozent der Wohngebäude in Deutschland sind mit veralteten Elektroinstallationen ausgestattet – das ergab eine Studie des ZVEI, Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e. V. Dabei sind es vor allem Häuser der Baujahre 1950 bis 1979, die im Schnitt am schlechtesten ausgerüstet sind – fast jedes zweite Haus ist betroffen. 

Hier fehlt es insbesondere an einer ausreichenden Anzahl von Steckdosen und Stromkreisen, häufig fehlen aber auch wichtige Sicherheitseinrichtungen wie FI-Schutzschalter oder ein sachgerechter Überspannungsschutz. Dazu kommt der altersbedingte Verschleiß. Das führt nicht nur zu erheblichen Komforteinbußen, sondern kann auch eine Gefahrenquelle für das Haus und für Leib und Leben seiner Bewohner darstellen: Jedes Jahr geraten tausende Wohnungen in Brand, rund 15 Prozent dieser Brände gehen auf marode und überlastete Elektroleitungen zurück. 

Sie möchten Klarheit über den Zustand Ihrer Elektroinstallation? Dann wenden Sie sich am besten an das Fachhandwerk und lassen einen E-Check durchführen. Der Fachmann prüft die elektrische Anlage auf ihren ordnungsgemäßen und sicherheitstechnischen Zustand, deckt potentielle Gefahrenquellen auf und berät umfassend zu notwendigen Modernisierungsmaßnahmen. Einen Fachmann in der Nähe finden Sie über die Fachbetriebssuche auf unseres Homepage: https://www.elektro-plus.com/fachbetriebssuche  

Sicherheit Modernisierung Elektroinstallation