25. September 2018

Guck mal, wer da klingelt

Guck mal, wer da klingelt
© ELEKTRO+/Gira

Sicherheit in den eigenen vier Wänden beginnt bereits an der Haustür. Mit Freisprech- oder Türkommunikationsanlagen können die Bewohner den Eingangsbereich sicher hinter verschlossener Tür kontrollieren. Systeme mit intelligenter Videoüberwachung und einfacher Bedienung per Smartphone oder Tablet bringen noch mehr Komfort und leisten einen wichtigen Beitrag zum Einbruchschutz.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Mit Video-Sprechanlagen können Sie sich besonders einfach ein genaues Bild davon machen, wer da Einlass begehrt. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Kamera einen ausreichend großen Erfassungswinkel hat und auch eine gute Sicht bei Dunkelheit ermöglicht. Monitore mit integriertem Türöffner können dabei in jedem Zimmer angebracht werden, so dass man nicht immer den Weg zur Wohnungs- oder Haustür zurücklegen muss, um Gäste einzulassen oder gegebenenfalls auch abzuwimmeln. Wird die Türkommunikationsanlage in ein Smart-Home-System integriert, kann das Bild des Besuchers sogar auf den Fernseher übertragen oder auf Computer, Smartphone oder Tablet angezeigt werden. In diesem Fall ist es noch einfacher, die Haustür bequem vom Sofa aus zu öffnen oder von unterwegs über eine entsprechende App den Eingangsbereich zu überwachen.

Tipps für Bauherren: Planen Sie am besten von Anfang an ein Elektroinstallationsrohr von der Türkommunikation zum Kommunikationsverteiler ein. Darin lassen sich auch zu einem späteren Zeitpunkt unkompliziert die nötigen Datenleitungen für eine mobile Überwachung des Eingangsbereichs ziehen, ohne dass dafür noch einmal die Wände aufgestemmt werden müssen.

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